{"id":129,"date":"2024-11-03T22:23:49","date_gmt":"2024-11-03T22:23:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/?page_id=129"},"modified":"2026-04-20T21:56:58","modified_gmt":"2026-04-20T19:56:58","slug":"die-ersten-40-jahre","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/?page_id=129","title":{"rendered":"Die ersten 50 Jahre"},"content":{"rendered":"\n<p>Die ersten Theaterauff\u00fchrungen fanden bereits in den 50er Jahren statt. Im Jahr 1974 erfolgte schlie\u00dflich die Gr\u00fcndung der Abteilung Theater in der SpVgg Gundremmingen. Diese wurde von verschiedenen Initiatoren auf die Beine gestellt. Von da an wurde allj\u00e4hrlich, meist um den Jahreswechsel, ein Theaterst\u00fcck aufgef\u00fchrt. Bis 1978 war der Spielort noch die Turnhalle in der Eichbrunnenstra\u00dfe. Unter der Leitung von Heinrich Wolfer und Stenzel Josef wurden die St\u00fccke aufgef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer starke Wilhelm\u201c (1974)<br>\u201eDer Christkindl-Brief\u201c (1975)<br>\u201eDie schwarzen H\u00e4nde\u201c (1976)<br>\u201eF\u00fchre uns nicht in Versuchung\u201c (1977)<br>\u201eWeihnachten am Wildbachhof\u201c (1978)<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1979 stand dann mit der B\u00fchne im neuen Sportheim den engagierten Spielern ein nahezu idealer Spielort mit elektrischem Vorhang und variabler Beleuchtung zur Verf\u00fcgung. Die Theaterauff\u00fchrungen entwickelten sich zu einem festen Bestandteil im kulturellen Kalender der Gemeinde Gundremmingen. Die Abteilung Theater spielte die St\u00fccke:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Gl\u00fcckspille\u201c (1979)<br>\u201eOpa will heiraten\u201c (1980)<br>\u201eDas rotseidene H\u00f6serl\u201c (1981)<br>\u201eDie schwarze Katz\u201c (1982)<br>\u201eDie h\u00f6lzerne Jungfrau\u201c (1983)<br>\u201eEin Mann f\u00fcr zwei Frauen\u201c (1984)<br>\u201eD\u2019Eisheiligen und die kalte Sophie\u201c (1985)<br>\u201eNix f\u00fcr unguat\u201c (1986)<br>\u201eDer Hallodri\u201c (1987)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1988 \u00fcbernahm G\u00fcnter Prasser die Regie und leitete die St\u00fccke:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDreimal hat\u2019s gekracht\u201c (1988)<br>\u201eOaner spinnt immer\u201c (1989)<br>\u201eHerzlich unwillkommen\u201c (1990)<br>\u201eSowas tuat man net\u201c (1991)<\/p>\n\n\n\n<p>Am 11.10.1991 erhielt die Abteilung Theater die bronzene Gemeindemedaille. In den folgenden Jahren wechselten sich G\u00fcnter Prasser, G\u00fcnther Ducke, Wolfgang Baumeister und Manfred Wiedemann mit der Regie ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausnahmsweise wurde 1993 an Ostern \u201eDie bayerische Prohibition\u201c zum Besten gegeben. Anschlie\u00dfend wurden die St\u00fccke wieder zum Jahreswechsel aufgef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Ledigensteuer\u201c (1993)<br>\u201eBiologisch \u2013 Dynamisch \u2013 Damisch\u201c (1994)<br>\u201eSayonara Huglfing\u201c (1995)<br>\u201eKrach am Wendlhof\u201c (1996)<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit baute die Abteilung Theater in Eigenleistung ein flexibles Kulissensystem, welches bis heute nach wie vor eingesetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Saison 1997\/1998 \u00fcbernahm Luise Grajdek die Regie:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eD\u2019r Gro\u00dfvater und sei\u2018 Nepomuk\u201c (1997)<br>\u201eKatzenjammer\u201c (1998)<br>\u201eEiermeiers Kurschatten\u201c (1999)<br>\u201eJedem die Seine und mir die Meine\u201c (2000)<br>\u201eAlois, wo warst Du heute Nacht\u201c (2001)<br>\u201eKohle, Moos und M\u00e4use\u201c (2002)<br>\u201eWer ist denn hier verduftet\u201c (2003)<br>\u201eSilvester H\u00fcttenzauber\u201c (2004)<br>\u201eEmma und Emanzipa\u201c (2005)<\/p>\n\n\n\n<p>Die silberne Gemeindemedaille bekam die Abteilung Theater am 12.01.2001.<\/p>\n\n\n\n<p>2006 f\u00fchrte Roswitha Messerschmid zusammen mit Karl Stuhlm\u00fcller die Regie:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eChaos in der Muckibude\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2007 studiert Roswitha Messerschmid die St\u00fccke in Co-Regie mit Sonja Oberlander ein:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201edem Himmel sei Dank\u201c (2007)<br>\u201eOje, schon wieder eine Leiche\u201c (2008)<br>\u201eNatur pur\u201c (2009)<br>\u201eEiner spinnt immer\u201c (2010)<br>\u201eLeg doch mal die Nonne um\u201c (2011)<br>\u201eRuhestand und pl\u00f6tzlich war die Ruhe weg\u201c (2012)<\/p>\n\n\n\n<p>2013\/2014 spielten wir im Kulturzentrum:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePolitiker haben kurze Beine\u201c (2013)<br>\u201eWenn einer eine Reise tut \u2026\u201c (2014)<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2015 spielen wir nun im neuen<br>Auwald Sportzentrum des SpVgg Gundremmingen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDrei Weiber und ein Gockel\u201c (2015)<\/p>\n\n\n\n<p>was auch die letzte Saison war, welche wir zum Jahreswechsel vorerst gespielt haben. Weiter ging es nun zur Fr\u00fchlingszeit:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePotztausend und eine Nacht\u201c (2017)<br>\u201eFrauenpower\u201c (2018)<br>\u201eUrlaub auf Balkonien\u201c (2019)<\/p>\n\n\n\n<p>im Jahr 2020 kam uns eine schwerwiegende Pandemie in die Quere: Corona<br>Die erste Auff\u00fchrung durften wir wie gewohnt im Auwald Sportzentrum zum Besten geben.<br>F\u00fcr kurze Zeit war das leider das Ende der Saison. Aber dann er\u00f6ffneten wir eine Freilichtb\u00fchne<br>am Kulturzentrum in Gundremmingen Theater unter freiem Himmel:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eein Haschkeks macht noch keinen Sommer\u201c (2020)<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Corona 2021 konnten wir nur einmal im Sportheim spielen und mussten dann auf die Sommerb\u00fchne ausweichen, gespielt haben wir &#8222;Loveboat&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>2022 starten wir wieder durch mit dem \u201eSaunagockel\u201c gefolgt von 2023 \u201eZieh oder Flieh!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Hochwasser w\u00e4re die Saison 2024\/25 beinahe ausgefallen, diese fand dann mit dem Titel \u201eLass die Sau raus&#8220; in der Freilichtb\u00fchne im Juli statt. In der Saison 2025\/26 spielen wir wieder regul\u00e4r im Sportheim mit dem Titel &#8222;Ein Guru f\u00fcr Do-Ping&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ersten Theaterauff\u00fchrungen fanden bereits in den 50er Jahren statt. Im Jahr 1974 erfolgte schlie\u00dflich die Gr\u00fcndung der Abteilung Theater in der SpVgg Gundremmingen. Diese wurde von verschiedenen Initiatoren auf die Beine gestellt. Von da an wurde allj\u00e4hrlich, meist um den Jahreswechsel, ein Theaterst\u00fcck aufgef\u00fchrt. Bis 1978 war der Spielort noch die Turnhalle in der&#8230; <\/p>\n<div class=\"clear\"><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/?page_id=129\" class=\"excerpt-read-more\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-129","page","type-page","status-publish","hentry"],"featured_image_url":[],"post_author":"admin","assigned_categories":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=129"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4024,"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions\/4024"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.spvgg-gundremmingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}