SpVgg Gundremmingen e.V.

Vereinsgeschichte der SpVgg Gundremmingen e.V.

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Theo SchützIm Jahr 1927 hob ein fußballbegeisterter Mann, names Theo Schütz, mit einigen Kameraden den FC Gundremmingen aus der Taufe. Die Vereinsgründung in den zwanziger Jahren war eine Auswirkung der Welle der Fußballbegeisterung, die sich langsam über Deutschland ausbreitete.

Als Spielfeld diente damals eine Schafweide im Auwald nahe der Lauingerstraße. Das Fußballspielen war vor und nach der Weidezeit des Viehs erlaubt.

Erster Sporthöhepunkt war bereits vier Jahre später, im Jahre 1931, ein Fußballturnier, eben auf diesem Feld, in dem die bereits bestehenden umliegenden Clubs ihr Können am runden Leder vor 500 Zuschauern demonstrierten. 1932, ein Jahr später, wurde dem FC Gund-remmingen im Rahmen der Flurbereinigung an der Mindel eine geeignete Wiese als Spielfeld zugewiesen. Bald darauf kam das Sportgeschehen, wie in den meisten Vereinen dieser Zeit zum Erliegen, da diese im Rahmen von Hitlers Kriegsvorbereitungen als vormilitärische Ausbildungsstätten der Jugend mißbraucht wurden. Bald nach Beendigung des 1000-jährigen Reiches war es abermals Theo Schütz zu verdanken, der den FC Gundremmingen mit einigen sportbegeisterten Heimatvertriebenen wieder ins Leben rief.



1947 erhielt der Verein seinen heutigen Namen >>SpVgg Gundremmingen<<. Dies hatte seine Gründe darin, daß sich dem damaligen Fußballclub eine Damenhandballgruppe, eine Schachabteilung und eine Laientheatergruppe anschlossen. Die beiden zuerst genannten Sparten schliefen jedoch bald wieder ein, wohingegen die Theatergruppe im Laufe der Zeit zu einem Aushängeschild des Vereins avancierte.

Heute gehören noch die Sparten Turnen/Gymnastik und Leichtathletik dem Verein an, Kurzzeitig konnte sogar eine Abteilung Wandern (1972) in der Vereinsgeschichte verzeichnet werden.

Mit der Errichtung des Gleisanschlusses zum Kernkraftwerk wurde der Bau eines neuen Spielfeldes erforderlich; es wurde 1969 mit dem neuen Vereinsheim feierlich eingeweiht. Seit 1972 kann man eine Sporthalle mitbenutzen, die seinerzeit ihresgleichen suchte, heute jedoch in Bezug auf das Platzangebot zu wünschen übrig läßt. 1977 wurde das Sportheim (Erweiterungsbau) und eine erstklassige Leichtathletikanlage (leider ohne 400 m Bahn) eingeweiht. Einen zweiten Fußballplatz konnte der Verein seit 1978 mitbenutzen.

Der Verein finanziert sich heute aus folgenden Quellen:
Mitgliedsbeiträge, Zuschuß der Gemeinde, Bandenwerbung, Platzeinnahmen, Theatereinnahmen, Spenden und sonstige Einnahmenr Homepage. xxx

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