SpVgg Gundremmingen e.V.

 Die Spielvereinigung
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Das neue Sportheim und das Sportareal wurde am 13. Juli 1969 offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Gemeinde Gundremmingen zeigte sich gegenüber dem Sport immer sehr aufgeschlossen. Bereits im Dezember 1969 fasste der damalige Gundremminger Gemeinderat den Beschluss, für Schule und Sportverein etwas Besonderes zu tun:

Das Turnhallenprojekt wurde mit DM 750.000,-- veranschlagt und am Ende mit über einer Million DM abgerechnet. Mit dem Bau begann man im März 1971. In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste vollzog Pfarrer Richard Harlacher am 28. Mai 1972 die kirchliche Weihe.

Die ebenerdige Halle mißt 12 mal 24 Meter und ist mit einem modernen Schwingboden ausgestattet. Kletterstangen, Seiltaue und Wurfkörbe sind ebenso vorhanden, wie die erforderlichen Turngeräte, die dazugehörenden Übungsmatten, Trampolin, Tischtennis-Platten und das für mehrere Sportarten notwendige Ballmaterial. Von Montag bis Freitag ist die Gundremminger Turnhalle voll ausgebucht. Die Halle entspricht jedoch heute nicht mehr den Ansprüchen. Ein moderne Dreifachturnhalle, so wie z.B. in Burgau oder Günzburg würde Gundremmingen sehr gut zu Gesicht stehen. Es könnte auch manche Großveranstaltung sei es in kulutureller oder sportlicher Art angeboten bzw. abgewickelt werden.

Der Sportbegeisterung trug der Gemeinderat in den vergangenen Jahrzehnten stets Rechnung.

Um den umfangreichen Sportbetrieb abwickeln zu können, ist man auch stets auf einen beträchtlichen Zuschuss von Seiten der Gemeinde angewiesen. Bereits 1968/69 wälzte man Pläne zur Erweiterung der Sportanlagen. Dazu taten sich Spielvereinigung, Tennisclub und Schützenverein zusammen und planten gemeinsam. Die Gemeinde machte sich die von den Vereinen erarbeiteten Konzeptionen zu eigen, übernahm die Bauträgerschaft und musste mit Investitionen von insgesamt rund einer Million DM rechnen. Die Spielvereinigung erweiterte ihr Heim aufs Doppelte (Saal mit 240 Personen plus Bühne), errichtete einen Hartplatz, schaffte Weitsprung- und Kugelstoßanlage und legte eine Hundertmeterbahn an.

Einen zweiten Fußballplatz, um den uns heute viele Nachbarvereine beneiden, konnte der Verein seit 1978 mitbenutzen.
Bleibt zu hoffen, das diese Anlagen auch weiterhin mit viel Leben sportbegeisterter Bürger erfüllt sind.

 

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